Kategorie: Bezirkswahlen

Silke Seif MdHB

  • Jahrgang 1972
  • verheiratet, 1 Tochter, 1 Sohn
  • Geschäftsführerin eines gemeinnützigen Unternehmens
  • Elternvertreterin in einer Stadtteilschule und Gymnasium
  • Vorsitzende im Freizeitzentrum Schnelsen
  • Seit 2008 Mitglied der Bezirksversammlung
  • Fraktionssprecherin im Regionalausschuss Lokstedt – Niendorf – Schnelsen
  • Fachsprecherin im Ausschuss Sozialraum der Bezirksversammlung
  • Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Lokstedt / Niendorf / Schnelsen
  • Mitglied im CDU-Bundesfachausschuss „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“
  • Seit 18.03.2020 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft

Liebe Lokstedter, Niendorfer und Schnelsener,
liebe Hamburgerinnen und Hamburger,
liebe Nachbarinnen und Nachbarn!
Am 23. Februar wurde eine neue Bürgerschaft für Hamburg gewählt. Sie haben mit Ihrer Stimme entscheiden, dass ich in den nächsten fünf Jahren Ihre Interessen vertreten darf. Dafür vielen Dank für Ihr Vertrauen.

Ich möchte mich bei Ihnen kurz vorstellen. Bislang setze ich meine Kraft dafür ein, dass unsere Stadtteile im Bezirk Eimsbüttel eine Stimme bekommen und jeden Tag ein bisschen schöner und lebenswerter werden. Durch ihre Unterstützung, Anregungen und kritische Begleitung möchte ich unsere Themen offensiv auch hamburgweit platzieren und lautstark vertreten.

Daher lade ich Sie ein, mich in den nächsten Wochen besser kennenzulernen und Sie im persönlichen Gespräch davon zu überzeugen, dass Ihre Stimme viel Gutes bewirkt.

Schreiben Sie mir, rufen mich an oder treffen mich persönlich. Ich höre nicht nur zu, sondern möchte unsere Stadtteile und unser Hamburg lebenswerter und sozialer gestalten.


Ihre Silke Seif

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Rüdiger Kuhn

51 Jahre alt, verheiratet, ein Sohn (18 Jahre) und eine Tochter (14 Jahre)
Strategischer Einkäufer
Seit 2004 Mitglied der Bezirksversammlung Eimsbüttel
Seit 2012 Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung

Liebe Niendorferinnen und Niendorfer,

mein ganzes Leben habe ich, nur unterbrochen von Ausflügen in die weite Welt nach Barmbek und in die USA, in Niendorf gelebt. Und hier lebe ich auch heute und meine Kinder besuchen das Ohmoor bzw. die Stadtteilschule.

Aus meiner Sicht der lebenswerteste Stadtteil überhaupt in Hamburg, weil er großstädtische Annehmlichkeiten gut mit Natur- und Freizeitmöglichkeiten verbindet. Damit das so bleibt, engagiere ich mich seit dem Teenageralter politisch.

Es gibt viel zu tun, um die Lebensqualität zu erhalten und seinen Beitrag zu leisten, damit sich alle Menschen in unserem Stadtteil wohlfühlen.

Scheuen Sie sich nicht, mir oder der CDU Ideen zu liefern, wie unser Stadtteil noch lebenswerter sein soll oder meckern Sie über das, was Ihnen gar nicht gefällt!

Gerne verspreche ich Ihnen, dies auf Verwaltungs- und Politikebene umzusetzen.

Ihr Rüdiger Kuhn

Diese Themen sind mir besonders wichtig:

Der Erhalt und die Erweiterung der Naherholungs-möglichkeiten sind uns ein großes Anliegen. Das Niendorfer Gehege oder die Grünflächen an der Tarpenbek sind perfekte Freizeit- und Erholungsbereiche, die vor Bebauung geschützt werden müssen.

Niendorf besitzt mit dem Tibarg eines der attraktivsten Zentren Hamburgs. Die vorgesehenen Umbauten sollen das Zentrum zu einem Ort weiterentwickeln, in dem sich die Menschen gern aufhalten. Das Zentrum in Niendorf-Nord bedarf jedoch unserer vollen Aufmerksamkeit, um negativen Tendenzen wie Leerständen entgegenzutreten!

Der Zustand von Fuß- und Radwegen ist teilweise erbärmlich. Daher bedarf es einer großen Reparaturoffensive, bevor Millionen in überflüssige Velorouten gesteckt werden!

Auch in Niendorf hat die schleichende Vernichtung von öffentlichen Parkplätzen durch den rot-grünen Senat begonnen. Daher fordern wir neben attraktiven Angeboten wie StadtRad oder Fahrzeug-Leih-Angeboten auch die bewusste Entscheidung für den eigenen PKW zu respektieren, statt die Nutzer ständig zu verteufeln!

Sascha Greshake

Ich bin gebürtiger Westfale und 39 Jahre jung. Seit mittlerweile zehn Jahren lebe ich in unserer schönen Hansestadt Hamburg und bin mit Harvestehude und Rotherbaum eng verwachsen. Nach meinem Betriebswirtschaftsstudium hat es mich als Kaufmann in den Vertrieb und den Bereich der Digitalen Medien gezogen. In meiner Freizeit bin ich gerne sportlich an der frischen Luft unterwegs und habe dazu in den letzten Jahren eine Leidenschaft für das Tauchen entwickelt. Ich liebe den Norden, das Meer und die norddeutsche Mentalität.


Mit Ihrer Stimme entscheiden Sie am 26. Mai, wer Ihre politischen Interessen auf Bezirksebene und für Ihre Stadtteile vertritt. Ich möchte Ihre Anliegen wahrnehmen, frischen Wind in die Kommunalpolitik bringen und eine bürgernahe Politik für alle Generationen schaffen.

Der Grund für mein politisches Engagement: Die Möglichkeit vor der Haustür etwas zu bewegen und sichtbare Erfolge zu generieren. In den letzten vier Jahren durfte ich bereits als zugewähltes Mitglied im Ausschuss für Stadtplanung, Verkehr und im Kerngebietsausschuss die Arbeit der Bezirkspolitik kennenlernen und mitgestalten. Diese kommunalpolitische Arbeit möchte ich nun gerne in der Bezirksversammlung Eimsbüttel als Ihr Vertreter fortsetzen.

Eine Politik mit Leidenschaft und für eine gute Zukunft unseres Bezirkes – dafür mache ich mich stark.

Meine Bitte: Unterstützen Sie mich dabei!


Unsere Stadtteile Harvestehude und Rotherbaum sind einzigartig in Hamburg: geprägt von der Parklandschaft am Alsterufer, historischen Villen, von Grün durchzogenen Wohnstraßen, regionalem Gewerbe und einem pulsierenden Uni-Viertel – alles in nächster Nähe zur City.

Darum setze ich mich ein…

  • für einen „lebenswerten Wohnstadtteil“, welcher seinen Charakter als Wohngebiet mit öffentlichen und kulturellen Einrichtungen behält.
  • für die Förderung regionalen Gewerbes und eines attraktiven Einzelhandelskonzeptes.
  • für ein zeitgemäßes Verkehrs- und Parkraumkonzept, allen voran der Schaffung eines gesunden Mobilitätsmixes.
  • für einen nachhaltigen Erhalt und die Pflege des Alster-vorlandes, der vorhandenen Parks und Grünflächen.
  • für einen transparenten Bürgerdialog und ein Konzept der Mitwirkung und Teilhabe der örtlichen Gemeinschaft an bezirklichen Belangen.

Johannes Weiler

Moin! Ich bin 24 Jahre alt und Spitzenkandidat der CDU im Wahlkreis Eimsbüttel-Süd/Hoheluft-West bei den Bezirksversammlungswahlen am 26. Mai 2019. Aktuell studiere ich Politikwissenschaft im Master an der Universität Hamburg. Kommunalpolitisch bin ich seit mehreren Jahren für die CDU hier vor Ort in Eimsbüttel engagiert. Insbesondere die Jugendarbeit ist mir wichtig, weshalb ich seit rund zwei Jahren auch Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Bezirks bin. Neben meinem politischen Engagement musiziere ich gerne und spiele Trompete in einer Big Band.

Eimsbüttel ist sehr lebenswert und vielfältig. Junge Familien, ältere Menschen, neu zugezogene aber auch langjährige Anwohner schätzen den Stadtteil dafür. Hierzu tragen auch unsere Grünanlagen bei, welche aus meiner Sicht unbedingt erhalten werden müssen.

Mit der Osterstraße und dem Eppendorfer Weg liegen zwei wichtige Standorte für den Einzelhandel in Eimsbüttel. Die Attraktivität dieser Gebiete, den „Laden um die Ecke“, zu erhalten ist gerade in Zeiten der Digitalisierung enorm wichtig. Das Bezirksamt muss dafür sorgen, dass gute Rahmenbedingungen geschaffen werden, die dafür sorgen, dass die lokale Wirtschaft floriert und sich weiter neue Geschäfte ansiedeln.

Auch der Verkehr ist ein großes Thema in Eimsbüttel, für das ich mich stark machen möchte. Immer wieder fallen durch Umbaumaßnahmen einige der ohnehin schon wenigen Parkplätze weg. Immer wieder kam es gerade am Eppendorfer Weg zu tragischen Unfällen mit Fahrradfahrern. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Eimsbüttel eine kluge Verkehrspolitik verfolgt. Verkehrsteilnehmer dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Stattdessen müssen Konzepte erarbeitet werden, die sowohl Fahrradfahrer als auch Fußgänger, Autofahrer und den öffentlichen Nahverkehr sinnvoll mit einbeziehen und verbinden. Gleichzeitig muss die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer oberstes Gebot bleiben. Deshalb brauchen wir endlich Abbiegeassistenten für LKW. Am schnellsten lässt sich das für städtische Fahrzeuge umsetzen, dafür will ich mich einsetzen.

Neben diesen Themen ist mir die Digitalisierung des Bezirks ein wichtiges Anliegen. So können heute immer mehr Erledigungen von zu Hause aus getätigt werden. Ich setze mich dafür ein, dass die unsere Verwaltung weiter digitalisiert wird, sodass zukünftig möglichst alle einfachen Behördengänge auch bequem online bearbeitet werden können.

Ich möchte diese Themen angehen und als junger Mensch nachhaltige Akzente setzen, damit Eimsbüttel auch in Zukunft so lebenswert bleibt. Hierfür bitte Sie um Ihre Stimmen bei der Wahl zur Bezirksversammlung am 26. Mai.

Meine Ideen auf den Punkt gebracht:

  • Wiedereinführung der „Brötchentaste“ bei Parkscheinautomaten, mithilfe der man kurzzeitig kostenlos parken kann, um Erledigungen zu machen
  • Erhaltung und Pflege der Eimsbütteler Grünanlagen
  • Ausbau der Digitalisierung bei Behördenangelegenheiten
  • Erhaltung von Parkplätzen und Erprobung alternativer Verkehrskonzepte in Eimsbüttel
  • Abbiegeassistenten als erster Schritt bei allen städtischen LKW

Andreas Stonus

  • Mitglied im Regionalausschuss Lokstedt
  • Seit Juli 2015 Mitglied der Kulturdeputation Hamburg
  • 2. Vorsitzender im Bürgerverein Hoheluft-Großlokstedt von 1896 e. V.
  • Mitglied im Landesfachausschuss Wirtschaft und Arbeit

Ich bin in Mainz geboren, aber seit mehr als 25 Jahren leidenschaftlicher Hamburger. Ich bin 51 Jahre alt, verheiratet und habe eine erwachsene Tochter, die gerade im schönen Statdteil Lokstedt in ihre eigene Wohnung gezogen ist. Von Beruf bin ich Projektleiter in einem Hamburger Stadtrundfahrtunternehmen. Für mich gehört Engagement für Hamburg schon immer zu meinem Leben. Denn nur wer sich einsetzt kann auch DInge verändern!

Diese Themen sind mir besonders wichtig:

Sinnvolle Nachverdichtung: Nachverdichtungen sollten sinnvoll und überlegt in bestehenden Gebieten oder durch die Überdeckelung der U2 für zusätzlichen, bezahlbaren Wohnraum sorgen. Ziel sollte sein, mehr Wohnraum zu schaffen, aber dabei den Charme von Lokstedt zu erhalten. Nur Hochhäuser haben hier nichts zu suchen.

Mobilität verbessern: Die Mobilität ist ein zweites wichtiges Thema in Lokstedt: Die geplante U5 darf nicht in Lokstedt enden. Wir fordern einen weiteren Ausbau Richtung Arenen und eine ausreichende Frequenz der Metrolinie 5 zwischen Lokstedt und Niendorf. Die bisher bestehenden Querverbindungen nach Eppendorf müssen erweitert werden, um den Grandweg und den Siemersplatz zu entlasten. Eine geeignete Stelle hierfür wäre der Bötelkamp der dann bis zur Julius –Vosseler- Straße führt. Kürzere Wege entlasten die Umwelt!

Attraktive Grelckstraße: Ein weiterer Hotspot, der mir in Lokstedt am Herzen liegt ist die Grelckstraße. Jeder Stadtteil sollte eine attraktive Straße für die Produkte des täglichen Lebens haben. Dort trifft man sich, kann zu Fuß Einkäufe erledigen und findet auch Einzelhändler, die keiner Kette angehören. Dieser Treffpunkt muss erhalten und weiter gefördert werden, damit er für Anwohner und Gewerbetreibende attraktiv bleibt.

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Marlies von Sawilski

Kurz zu mir: Ich wurde in Hamburg geboren, bin im Generalsviertel aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach einer kaufmännischen Ausbildung habe ich mich beruflich der Werbegrafik sowie dem Messebau gewidmet und gründete schließlich meine eigene Firma. Meine beiden Töchter habe ich zeitweise alleine großgezogen. In dieser Zeit habe ich gelernt, was es bedeutet, als alleinerziehende Mutter Familie, Arbeitsstätte und Mitarbeitern gleichzeitig gerecht werden zu müssen.

Politisch engagiere ich mich seit 2017 als zugewählte Bürgerin im Kerngebietsausschuss. Meinen Ausgleich finde ich in meinem Schrebergarten sowie beim Fahrradfahren, beim Yoga und in der Meditation.

Diese Themen sind mir wichtig:

Derzeit setze ich mich vor allem für eine neue „Begegnungsstätte“ für jung und alt ein, das KREATIVHAUS Eimsbüttel. Daraus ist u.a. ein gemeinnütziger Stadtteil- und Kulturverein entstanden.

Alte Wohngebäude werden verkauft und abgerissen oder aufwendig renoviert und saniert. Dort entstehen dann oft Luxuswohnungen. Unser Ziel ist es, Eimsbüttel weiterhin bezahlbar zu erhalten.

Die Begleiterscheinungen wie Parkplatzvernichtung und Baumfällungen verringern die Lebensqualität. Zwischen 2016 und 2017 wurden im Bezirk Eimsbüttel über 3000 Bäume gefällt – das finde ich nicht hinnehmbar!

Die Parkplatznot für Pflegekräfte, Handwerker und Lieferdienste ist ein immer größeres Problem. Ältere und kranke Menschen sind dadurch besonders benachteiligt. Gesondert deklarierte Serviceparkplätze für diese Gruppen wären ein guter Kompromiss für unseren Stadtteil. Außerdem: Der Parksuchverkehr ist besonders schädlich für die Umwelt. Diesen müssen wir daher reduzieren und nicht durch immer weniger Parkplätze künstlich ausweiten.

Grünflächen bringen den Menschen Erholung. Eine saubere Luft erfreut die Lunge und hält die Menschen gesund. Die Erhaltung von Grünanlagen ist ein wichtiges Anliegen, die Schaffung neuer Grünflächen ist mir ein Herzenswunsch.

Ein weiteres Ziel ist, unseren Stadtteil wieder sauberer zu halten. Leider hält sich nicht jeder immer an die Regeln eines guten Zusammenlebens. Die Wiedereinführung eines Ordnungsdienstes wäre aus meiner Sicht angebracht.

Wofür ich stehe:

Einen unterstützenden Umgang in der Nachbarschaft finde ich wichtig, ebenso wie den Zusammenschluss von alt und jung in unserer Gesellschaft. Nehmen wir andere Menschen „an die Hand“ und präsentieren wir uns jeder Andersartigkeit offen und interessiert gegenüber. Nach dem Motto: „Jeder nach seiner Façon.“

Wenn unser Lebensraum bunt und im Einklang mit der Natur gestaltet ist, trägt es auch ein wenig zur Zufriedenheit Aller bei. Ein sauberer, sicherer und grüner Stadtteil ist für alle Menschen erstrebenswert.

Gerne setze ich mich für Bürgerwünsche ein und bin mir dabei bewusst: Gerade in einem eng besiedelten Stadtteil wie Eimsbüttel gilt es dabei zumeist, unterschiedliche Interessen miteinander zu vereinbaren.

Sören Ehrlich

Aufgewachsen im Rungwisch darf ich Eidelstedt mein Zuhause und meine Heimat nennen. Hier bin ich zu Schule gegangen, hier bin ich verwurzelt. Als Eidelstedter ist mir die Entwicklung des Stadtteils besonders wichtig, die in den letzten Jahren leider nicht nur unbedingt zum Positiven war. Eidelstedt ist meine Heimat und soll es auch bleiben. Ja, wir brauchen Wohnungsbau, aber dennoch darf nicht jede freie Fläche in Eidelstedt bebaut werden, wir brauchen auch unsere Grünflächen. Als angehender Lehrer ist mir die Bildung besonders wichtig. Bildung ist die wichtigste Ressource in unserem Land und deshalb setzte ich mich für eine stärkere Förderung unseren Schulen in Eidelstedt ein.


Diese Themen sind mir besonders wichtig:

Mobilität – Wir begrüßen es, wenn die Angebote für Bus, Bahn, Fahrrad und CarSharing ausgebaut werden. Wir brauchen mehrere Stadtradstationen in Eidelstedt. Moderne Verkehrspolitik muss zu den Erfordernissen der Menschen passen. Wir setzen uns deshalb auch für ausreichend Parkplätze und für Quartiersgaragen in Eidelstedt ein. Der Busbahnhof am Eidelstedter Platz sollte modernisiert werden, vor allem in Hinsicht auf den Ausbau der AKN Station Eidelstedt Zentrum zur S21-Linie.

Stadtteilentwicklung und Soziales – Wir setzen uns für eine nachhaltige Wohnungsbaupolitik mit Augenmaß ein. Es ist darauf zu achten, dass ein ausgewogener Mix an Sozialwohnungen, freien Mietwohnungen und Eigentumswohnungen entsteht. Alle Menschen müssen für sie bezahlbaren Wohnraum finden können. Eidelstedt soll ein Stadtteil für alle bleiben. Hierfür ist auch die vollständige Umsetzung des Bürgervertrages am Hörgensweg und Duvenacker unverzichtbar. Nachverdichtungen von Wohnungsbau müssen in die Umgebung passen. Die geplante Nachverdichtung im Eisenbahnerviertel ist aber aus unserer Sicht zu groß geplant und sollte deutlich verkleinert werden. Erforderlich ist auch, dass die Stadtteilinfrastruktur mitwächst: Die wachsende Bevölkerung braucht eine bessere Versorgung mit Kitas, Schulen, Ärzten usw. Wir wollen ein Pilotprojekt für ein Kundenzentrum 2.0 starten, damit Menschen die bezirklichen Dienstleistungen vor Ort wahrnehmen können. Für den Zusammenhalt in Eidelstedt brauchen wir mehr Orte der Begegnung. Dafür wollen wir das ehrenamtliche Engagement in den Eidelstedter Vereinen und Institutionen von bezirklicher Seite stärker fördern. Besonders wichtig ist für uns die Stärkung des Eidelstedter Wochenmarktes und der lokalen Wirtschaft rund um den Eidelstedter Platz.

Sicherheit – Mehr Menschen in unserem Stadtteil bedeuten auch, dass die Infrastruktur im Bereich Sicherheit ausgebaut werden muss. Damit wir in Eidelstedt auch künftig sicher sind und uns sicher fühlen, fordern wir einen Polizeiposten.

Das Wahlsystem

Hamburg wählt am 23. Frebruar 2020 die 22. Hamburgische Bürgerschaft.

Von den 121 Abgeordneten werden 71 direkt in den Wahlkreisen und 50 von den Landeslisten gewählt. In Hamburg gibt es 17 Mehrmandatswahlkreise. Drei Wahlkreise davon befinden sich im Kreisverband Eimsbüttel.
Wahlkreis 5 (Rotherbaum/Harvestehude/Eimsbüttel-Ost) 3 Mandate
Wahlkreis 6 (Stellingen/Eidelstedt/Eimsbüttel-West) 3 Mandate
Wahlkreis 7 (Lokstedt/Niendorf/Schnelsen) 4 Mandate

Sie haben insgesamt 10 Stimmen, je fünf auf der Landesliste und Wahlkreisliste. Auf der Landesliste können Sie die Gesamtliste ankreuzen und somit die Reihenfolge der Partei bestätigen, oder die Stimmen auf einzelne Kandidaten verteilen. Auf der Wahlkreisliste können Sie ausschließlich Personen wählen.

Mit dem gelben Stimmzettel bestimmen Sie,
(1) welche Partei wieviele Sitze in der Bürgerschaft bekommt und
(2) in welcher Reihenfolge die Kandidatinnen und Kandidaten einer Partei in die Bürgerschaft einziehen.

Mit dem roten Stimmzettel bestimmen Sie, welche Kandidatinnen und Kandidaten aus Ihrem Wahlkreis direkt in die Bürgerschaft einziehen.
Auf diesen Stimmzetteln können Sie Ihre Stimme ausschließlich Kandidatinnen und Kandidaten geben – und nicht einer Partei insgesamt.