Kategorie: Bezirkswahlen

Silke Seif

  • 47 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
  • Geschäftsführerin eines Inklusionsunternehmens
  • Seit 2008 Mitglied der Bezirksversammlung
  • Fraktionssprecherin im Regionalausschuss
  • Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Lokstedt / Niendorf / Schnelsen
  • Mitglied im CDU-Bundesfachausschuss „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“
  • 1. Vorsitzende im Freizeitzentrum Schnelsen

Liebe Schnelsenerinnen und Schnelsener,

seit über zehn Jahren darf ich Sie als Abgeordnete in der Bezirksversammlung vertreten. Politik fängt für mich vor Ort an. Seit vielen Jahren engagiere ich mich als Elternvertreterin in den Kitas und Schulen meiner Kinder. Deshalb ist mir Bildung eine Herzensangelegenheit. Schnelsen benötigt u.a. eine weiterführende Schule. Dafür möchte ich mich stark machen!

Die Fertigstellung des A7-Deckels ist fast abgeschlossen. Um die damit verbundenen Chancen zu nutzen, ist es mein Anliegen, die Bürger am weiteren Prozess zu beteiligen. Für die Schnelsener hat eine Wiederbelebung der Frohmestraße als zentrale Einkaufsstraße absolute Priorität. Die Grundlage dafür haben wir geschaffen, indem der Antrag „Entwicklungskonzept Frohmestraße“ von der Bezirksversammlung umgesetzt wird. Gemeinsam soll eine tragfähige Zukunftsperspektive mit realisierbaren Maßnahmen entwickelt werden. Für die nächsten Jahre steht Schnelsen im Fokus des Gesamtbezirks Eimsbüttel.

Unsere detaillierten Forderungen für Schnelsen können Sie in unserem ausführlichen Ortswahlprogramm nachlesen. Sprechen Sie mich an. Ich möchte auch in Zukunft für Sie die Ansprechpartnerin vor Ort sein. Deshalb bitte ich um Ihre Stimmen.

Ihre Silke Seif

Rüdiger Kuhn

51 Jahre alt, verheiratet, ein Sohn (18 Jahre) und eine Tochter (14 Jahre)
Strategischer Einkäufer
Seit 2004 Mitglied der Bezirksversammlung Eimsbüttel
Seit 2012 Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung

Liebe Niendorferinnen und Niendorfer,

mein ganzes Leben habe ich, nur unterbrochen von Ausflügen in die weite Welt nach Barmbek und in die USA, in Niendorf gelebt. Und hier lebe ich auch heute und meine Kinder besuchen das Ohmoor bzw. die Stadtteilschule.

Aus meiner Sicht der lebenswerteste Stadtteil überhaupt in Hamburg, weil er großstädtische Annehmlichkeiten gut mit Natur- und Freizeitmöglichkeiten verbindet. Damit das so bleibt, engagiere ich mich seit dem Teenageralter politisch.

Es gibt viel zu tun, um die Lebensqualität zu erhalten und seinen Beitrag zu leisten, damit sich alle Menschen in unserem Stadtteil wohlfühlen.

Scheuen Sie sich nicht, mir oder der CDU Ideen zu liefern, wie unser Stadtteil noch lebenswerter sein soll oder meckern Sie über das, was Ihnen gar nicht gefällt!

Gerne verspreche ich Ihnen, dies auf Verwaltungs- und Politikebene umzusetzen.

Ihr Rüdiger Kuhn

Diese Themen sind mir besonders wichtig:

Der Erhalt und die Erweiterung der Naherholungs-möglichkeiten sind uns ein großes Anliegen. Das Niendorfer Gehege oder die Grünflächen an der Tarpenbek sind perfekte Freizeit- und Erholungsbereiche, die vor Bebauung geschützt werden müssen.

Niendorf besitzt mit dem Tibarg eines der attraktivsten Zentren Hamburgs. Die vorgesehenen Umbauten sollen das Zentrum zu einem Ort weiterentwickeln, in dem sich die Menschen gern aufhalten. Das Zentrum in Niendorf-Nord bedarf jedoch unserer vollen Aufmerksamkeit, um negativen Tendenzen wie Leerständen entgegenzutreten!

Der Zustand von Fuß- und Radwegen ist teilweise erbärmlich. Daher bedarf es einer großen Reparaturoffensive, bevor Millionen in überflüssige Velorouten gesteckt werden!

Auch in Niendorf hat die schleichende Vernichtung von öffentlichen Parkplätzen durch den rot-grünen Senat begonnen. Daher fordern wir neben attraktiven Angeboten wie StadtRad oder Fahrzeug-Leih-Angeboten auch die bewusste Entscheidung für den eigenen PKW zu respektieren, statt die Nutzer ständig zu verteufeln!

Unser Wahlprogramm

Beschlossen am 24. April 2019

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Dennoch gibt es politische Herausforderungen, die von übergeordneter Bedeutung sind und deren Umsetzung sich die Eimsbütteler CDU auf die Fahne geschrieben hat. Diese Themen werden durch die regionalen Schwerpunkte in den einzelnen Stadtteilen ergänzt.

der Bezirk Eimsbüttel stellt für über 260.000 Menschen eine Heimat dar. Zum allergrößten Teil wohnen die Leute hier, weil sie es möchten und nicht weil sie es müssen. Das zeichnet unseren Bezirk aus. Und vergleicht man das Bild der Stadtteile im Universitätsviertel oder im engen Kerngebiet mit den fast ländlich anmutenden Bereichen in Eidelstedt oder Schnelsen, wird deutlich, dass die Vielfalt ein großes Gut ist, das es zu bewahren und weiterzuentwickeln gilt.

Ihr Rüdiger Kruse
Kreisvorsitzender


Mobilität

Mobil zu sein ist die Herausforderung der Gegenwart und Zukunft. Sie hat viel mit einer immer schneller und digitaler werdenden Welt zu tun und stellt eine große Aufgabe in einer verdichteten Großstadt dar.

Die CDU wird es nicht zulassen, dass einzelne Verkehrssysteme gegenüber anderen bevorzugt werden. Selbstverständlich ist uns der Ausbau derRadwegeinfrastrukturein großes Anliegen; aber nicht, wenn dies auf Kosten des PKW- oder Wirtschaftsverkehrs erfolgt. Fahrradfahrer müssen sich auf sicheren und vor allem eigenen Spurenbewegen können, die gewährleisten, dass weder sie selbst noch Fußgänger gefährdet werden. Vorhandene Radwege müssen vorrangig vor Neubauten in gutem Zustandgehalten werden und bei Verlagerungen auf die Fahrbahn muss jede einzelne Maßnahme auf Sicherheitüberprüft werden. Ein existierender Flickenteppich aus Straße, Parkbuchten und Fußwegen erhöht nicht die Attraktivität und führt zu Frust bei allen Verkehrsteilnehmern. Wenn dann ein Radfahrer am Ziel seiner Fahrt jedoch keine Möglichkeiten findet, sein Fahrrad sicher abzustellen, fährt er das nächste Mal wieder mit dem eigenen Auto. Schaffung von Abstellanlagenund ein konsequenter Ausbau von Angeboten wie beispielsweise StadtRadsind nur einige Antworten.

Nach wie vor steigende Anmeldezahlen für PKW werden leider durch den Senat ignoriert. Es scheint oberstes Ziel zu sein, den Menschen das Autofahren zu verleiden und notwendige Wirtschafts- oder Lieferverkehre kleinzureden. Es ist notwendig, den schleichenden Abbau von Parkplätzenendlich zu stoppenund durch einen konsequenten Bau von Quartiersgaragenoder Tiefgaragenbei Neubauvorhaben mehr Fläche zu schaffen. Die durch diesen Senat abgeschaffteStellplatzabgabeentpflichtet Bauherren von der Ausweisung von Parkplätzen. Daher muss diese Notwendigkeit zum Bau von Parkplätzen dringen wieder berücksichtigt werden. Restriktionen wie Tempo-30-Zonen oder Verengungen sollen nach Vorstellungen des Senates den Verkehrsfluss hemmen, was jedoch zu erhöhter Schadstoffbelastung führt. Unser Ziel ist es, den Verkehr am Fließen zu halten. Auch ein effektives Baustellenmanagementwird dringend gebraucht.

Als Alternative zum eigenen Fahrzeug muss der öffentliche Nahverkehr attraktiverwerden. Hierzu gehört ein dringend benötigtes einfaches und günstigeres Tarifsystem, welches hoffentlich auf der Bürgerschaftsebene beschlossen wird. Doch nur ein zuverlässiges, sicheres und sauberes Angebot an Schnellbahnen und Bussen lockt wirklich zum Umstieg auf die öffentlichen Systeme. Auch während der Woche müssen das Nachtangebot erweitert und die Taktfrequenzen verkürzt werden. Saubere und ausgeleuchtete Bahnhöfe, ggf. auch mit Überwachungstechnik oder Sicherheitspersonal, gehören dazu. 

Die Vernetzung verschiedener Mobilitätssystemeentspricht den Wünschen der Bevölkerung, weshalb u.a. P+R-Anlagenaus- und weiterentwickelt werden müssen. Allerdings hat bei allen Aufwertungen die Gebührenerhebung dazu geführt, dass Nebenstraßen verstärkt zugeparkt werden. Des Weiteren müssen Carsharing-Angebote, Alternativen wie MOIA oder Bürgerbusse die Angebotspalette ergänzen. Die Versorgung mit Elektroladesäulen– auch auf Privatflächen wie Supermarktparkplätzen – muss konsequent erweitert werden.

Wer als Fußgänger unterwegs ist, tut seinem Körper vermeintlich etwas Gutes. Das kann im Eimsbüttel jedoch schnell ins Gegenteil umschlagen, da der Zustand der Gehwegeteilweise hochgefährlichist. Hochstehende oder entfernte Gehwegplatten, Wurzeln oder Büsche lassen so manchen Weg zum Hindernisparcours werden. Viele Markierungen fehlen oder sind irreführend; so mancher Kantstein ist abgebrochen. Es muss endlich – teilweise 70-80 Jahre nach erstmaliger Befestigung – einen Sanierungsplan für Wege geben. Gerade bei älteren und mobilitätseingeschränkte Menschen steigt die Angst, das Haus zu verlassen, weil sie mit Rollator oder Rollstuhl vor Hindernissen stehen. Dies ist einer Stadt wie Hamburg unwürdig.

  • Die CDU fordert einen vernetzten Umgang mit allen Verkehrssystemen, in denen der PKW-Verkehr nicht einseitig gegängelt wird.
  • Die Instandsetzung und Reparatur muss immer vor dem Neubau Vorrang haben.
  • Ein enger Verkehrsraum bedarf intelligenter und moderner Systeme, um auch künftig Mobilität erhalten zu können.

Stadtentwicklung

Immer mehr Menschen ziehen in unsere Stadt; das Angebot an bezahlbarem Wohnraumwird knapper und besonders Menschen mit niedrigem Einkommen und Familien haben kaum Chancen auf eine bedarfsgerechte Wohnung. Daher muss gezielt moderner Wohnraum in allen Preissegmenten geschaffen werden. Gezielte Verdichtungen und erhöhte Bebauung an Ausfallstraßenzum Schutz der dahinter liegenden Wohngebiete sind Großprojekten auf Freiflächen vorzuziehen. Anders als der aktuelle Senat, der ausschließlich auf die Karte Masse und Sozialwohnungsbau setzt, ist der CDU das Wie des Bauens wichtiger. Ein Mixaus sozial geförderten, frei finanzierten Wohnungen und ergänzenden Wohnformen für Ältere, Studenten oder Azubis ist die einzige Lösung, Konflikte oder Ghettobildungen zu vermeiden. Wenn auch künftig gut verdienende Fachleute mit Familien auf Hamburger Gebiet bleiben sollen, muss auch Raum für Einzel- oder Reihenhäuser entstehen. Dabei darf der Charakter eines Wohngebietes nie gefährdet werden und die notwendige Infrastruktur wie Geschäfte, Kitas, Schulen oder Ärzte muss immer mitbedacht werden.

Die Art von Wohnungen muss sich verändern, um Wohnen und Arbeiten an einem Ortzu stärken oder z.B. durch den Bau von altersgerechten oder studentischen Wohnungen Angebote zu schaffen, damit die Bevölkerung in der vertrauten Umgebung bleiben kann. Die gezielte Aufwertung von Wohngebieten aus den 60er Jahren – oft mit Genossenschaftswohnungen – ist eine große aber machbare Herausforderung.

Traditionelle Unternehmenmit vielen Beschäftigten sowie die mittelständische Wirtschaftsind das Rückgrat des Bezirkes und erhalten immer die Unterstützungder CDU, wenn es um strukturelle Weiterentwicklungen oder das Abwenden von Nachteilen für diese Betriebe geht.

Auch im Zeitalter der Online-Einkäufe stellen die Stadtteilzentrenals Nahversorger eine wichtige Funktion dar. Darüber hinaus sollen sie jedoch als Treffpunkt und Ort der Kommunikation dienen. Somit kommt auf die Zentren eine neue und moderne Rolle zu, die gestalterisch und baulich berücksichtigt werden muss. Es muss gezielte Aufwertungen geben, die dazu führen, dass die Menschen sich gern in ihrem Stadtteil bewegen, statt zu Discountern oder Einkaufszentren weit weg von ihrem Zuhause zu fahren. 

  • Die CDU empfindet Stadtplanung nicht als Selbstzweck. Diese muss den Menschen dienen, die hier ihr Zuhause haben und leben. Ein Wohnungsmix ist der Schlüssel zu einem guten Miteinander.
  • Notwendige Neu- und Ergänzungsbauten dürfen den Charakter der Wohn- und Geschäftsviertel nicht negativ beeinflussen.
  • Die CDU unterstützt die mittelständische Wirtschaft und freut sich auch über das Bekenntnis vieler großer Unternehmen zu unserem Bezirk Eimsbüttel.
  • Stadtteilzentren müssen zu einem Ort der Kommunikation und eines sozialen Miteinanders weiterentwickelt werden.

Sauberkeit und Sicherheit

Diese beiden scheinbar unterschiedlichen Begriffe gehören für uns unmittelbar zusammen. Es ist teilweise erschreckend, welcher Schmutz sich auf den Straßenbefindet, welche Grünanlagen kaum noch den Namen verdienen oder welche Schmierereien unrühmliche Jahrestage feiern. Dieses Schmutzempfinden hat sich in den letzten Jahren stetig vergrößert und auch das Gefühl, dass offenbar jeder unbehelligt bleibt, der den öffentlichen Raum verschmutzt oder zerstört. Auch die groß angepriesenen Reinigungsoffensiven des Senates erzielen keine Wirkung. Schnell und konsequent müssen Verschmutzungen beseitigt und Verstöße drastisch bestraftwerden. Am effektivsten durch die Wiedereinführung einer SOS-Truppefür Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit.

Nur wer in einem sicheren Umfeld lebt, kann sich dort auch wohlfühlen. Die offiziellen Zahlen der Innenbehörde weisen sinkende Kriminalität aus. Dabei ist bei genauerer Betrachtung sehr viel Zufälliges in dem Zahlenwerk vorhanden. Gerade im Umfeld von Haltestellenkommt es noch immer zu unerfreulichen Auseinandersetzungen mit meist alkoholisierten Männern oder Jugendlichen. Der Vandalismusist in Teilen erschreckend verbreitet und viele dunkle Ecken der Stadtteile werden speziell von Frauen gemieden. Nur eine flächendeckende Präsenz der Ordnungshüterim Straßenbild und gezielte Überwachung und Kontrollegefährdeter Bereiche führen dazu, dass sich die Bürger wirklich sicher fühlen. 

So kann auch effizient gegen Straftatenwie Einbrüche oder Überfälle, sexuelle Belästigungen etc. vorgegangen werden, weil sich die Täter nie sicher sein können. Dunkle Bereiche müssen konsequent beleuchtetwerden; Stadtplanung muss hinsichtlich Einsehbarkeit oder Durchwegung sichere Räume gewährleisten.

  • Die CDU wird schneller und effektiver auf Verschmutzungen und Vandalismus reagieren.
  • Bereiche mit hohem Unsicherheits- und Kriminalitätspotential werden durch mehr Beleuchtung und Überwachung sicherer gemacht.

Grün und Umwelt

Wer im Bezirk wohnt, spürt die Großstadt. Das soll auch genauso sein und daher sind alle Eimsbütteler Stadtteile so beliebt. Die Balance zwischen gewollter Akzeptanz von Verkehr, Lärmoder ereignisbedingen Einschränkungen und Freizeit bzw. Umweltmuss stimmen. Zurecht sind wir stolz auf grüne Bereiche wie das Niendorfer Gehege, das Alstervorland und viele kleine Park- und Grünanlagen. Diese müssen geschützt und erhalten bleiben, auch wenn sich der lange Arm von Investoren oder Behörden dorthin ausstreckt. Der Stadtpark Eimsbüttel, die grünen Ringe und die noch vorhandenen Landschaftsschutzgebiete müssen sogar erweitert und vergrößertwerden. Grün ist Lebensqualität, die es zu schützen gilt. Im Laufe jeden Jahres verschwinden Tausende von Bäumenaus dem Straßenbild. Ein konsequenter Ersatz im Umfeld ist zwingend geboten.

  • Der Schutz von vorhandenen Grünanlagen und die Ausweisung neuer Naturflächen ist der CDU ein großes Anliegen, für das wir uns konsequent einsetzen.
  • Ersatzpflanzungen müssen zeit- und ortsnah erfolgen.

Kultur, Sport und Freizeit

Im engen Kerngebiet gibt es überragend viele und vielfältige kulturelle Angebote, die auch weiterhin von uns unterstützt werden. Sonder- und Kulturmittelsollen zur Schaffung einer bunten Vielfaltin allen Bereichen der Kunst eingesetzt werden. In den äußeren Stadtteilen besteht durchaus noch Nachholbedarf. Für die Schaffung eines naturkundlichen Museumsin unseren Stadtteilen setzen wir uns schon lange ein und hoffen auf ein positives Endergebnis. 

Über die Kultur hinaus werden wir Vereine und Initiativenmit Geld, Räumlichkeiten und bei Veranstaltungen unterstützen, denn die dort geleistete ehrenamtliche Arbeitist ein hohes Gut in unserer Gesellschaft. Für vergünstigte Angebote dieser Engagierten setzen wir uns bereits lange ein. 

Für unsere Sportvereine, welche teils überragende Ergebnisse im Leistungs- und Breitensport erzielen, muss die Infrastruktur durch Hallen, Sportplätze oder Erweiterungen der Nutzungszeiten verbessert und erneuert werden. Darüber hinaus setzen wir uns auch für Sport- und Freizeitmöglichkeitenfür diejenigen ein, welche sich ungern in Vereinen einbinden lassen, z.B. durch Angebote wie Laufstrecken, Trainingsgeräte oder den Ausbau vorhandener Wanderwegeoder bessere Beschilderungen.

  • Kultur und Sport werden konsequent unterstützt, weil sie ein wichtiger Faktor für einen attraktiven Bezirk sind.
  • Das Engagement von Ehrenamtlichen wird durch die CDU gefördert und die Rahmenbedingungen verbessert.

Soziales und Bürgerbeteiligung

Viele Bürger engagieren sich für die Durchsetzung ihrer Belange. Dieses Engagement erfordert Respekt und Anerkennung. Lange Jahre wurden der Bevölkerung Programme oder Bauvorhaben übergestülpt, welche an den Wünschen der dort Wohnenden vorbei gingen. Nun kommt es zu Unterschriftensammlungen und teilweise Bürgerbegehren. Diese kritische Auseinandersetzung wird von der CDU unterstützt, sofern die Suche nach Kompromissenkonstruktiv ist. Um zu einem für alle Seiten befriedigenden Ergebnis zu gelangen, kann es dann auch einmal länger als gehofft dauern. Die zunehmend im Vorwege etablierte Bürgerbeteiligung mit runden Tischen und Workshops, jahrelang von der CDU gefordert, darf jedoch keine Pseudo-Beteiligung darstellen. Die möglichen Spielräume zur Mitsprache und Mitbestimmungfür die Menschen müssen klar und transparent sein.

Vollumfängliche Angebote der Kundenzentrenmüssen zunehmend auch digital und flexibel zur Verfügung stehen. Auch in den Stadtteilen ohne Kundenzentren ist durch Automaten für Antragstellung, Formulare und Informationen ein Mindestservice zu gewährleisten.

Eine Bereitstellung eines lückenlosen Netzes für soziale Dienstleistungen, Angebote für Jugendliche, Arbeitssuchende, Kranke etc. ist von staatlicher Seite vorhanden. Ob der Umfang und die Effizienz genau zu dem Angebot führt, das der Eimsbütteler Bevölkerung gerecht wird, muss jedoch an mancher Stelle bezweifelt werden. Dafür müssen einheitliche Standards und externe Kontrollenvon Qualität und Umgang mit Haushaltsmitteln etabliert werden.

Ausnahmslos alle Gebäude und Verkehrswege müssen perspektivisch barrierefreigestaltet sein, um einer zunehmend älteren und selbstbestimmten Bevölkerung zur Verfügung zu stehen. Ergänzend hierzu sind Angebote für Seniorenzur körperlichen und geistigen Ertüchtigung zu fördern und zu schaffen.

  • Wir fordern Bürgerbeteiligung, die den Namen auch verdient. 
  • Die CDU wird die Angebote der Kundenzentren modern, digital und bedarfsgerecht weiterentwickeln.
  • Soziale Einrichtungen und Angebote müssen flächendeckend der Bevölkerung dienen. Inhalte und Ergebnisse sollen jedoch konsequent überprüft werden, um dort zu unterstützen, wo Hilfe zwingend geboten ist.

Bildung und Schule

Die Kompetenzen für Schulinhalte fast liegen ausschließlich auf der bürgerschaftlichen Ebene. Dennoch spielt dieser Themenkomplex für die Bezirksfraktion der CDU im Rahmen ihrer Zuständigkeit eine wichtige Rolle. . Daher fordern wir, dass endlich auch die notwendige Infrastruktur der aktuellen Situation angepasstwird, damit Eltern sicher sein können, dass ihre Kinder nicht morgens quer durch die Stadt fahren müssen. Dabei setzen wir auf kleinere ergänzende Einheiten, als jetzigen Megaschulen zusätzliche Container auf den Hof zu stellen. Auch im Bereich der Schulwegsicherunggibt es einiges zu tun, das ein unfallfreies und sicheres Erreichen der Schulen möglich macht. 

Auch die Kita-Strukturen müssen nach echtem Bedarf gesteuert werden. Freie und staatliche Träger erhalten hierbei gleiche Bedingungen und Unterstützung.

Die größte Bildungseinrichtung im Bezirk ist jedoch die Universität. Wir sind stolz, dass es uns gelang, Pläne zur Verlagerung in die HafenCity zu verhindern. Nun gilt es, an den Standorten in Rotherbaum zukunftsgerechte Strukturenzu schaffen, nachdem große Teile der Fachbereiche gen DESY nach Altona verlagert werden sollen. Die Verzahnung der Universität mit dem Stadtteil sichert die in diesen Bereichen herrschende Lebensqualität.

  • Riesen-Kitas tragen nicht zu einem guten Aufwachsen der Jüngsten bei.
  • Die Universität erhält die volle Unterstützung der CDU, weil sie ein wichtiger Baustein Eimsbüttels ist und die Zukunft der nächsten Generationen repräsentiert.
  • Die Planung bedarfsgerechter und flexibler Infrastruktur ist der Schlüssel zu Bildung und Chancengleichheit.

Sascha Greshake

Ich bin gebürtiger Westfale und 39 Jahre jung. Seit mittlerweile zehn Jahren lebe ich in unserer schönen Hansestadt Hamburg und bin mit Harvestehude und Rotherbaum eng verwachsen. Nach meinem Betriebswirtschaftsstudium hat es mich als Kaufmann in den Vertrieb und den Bereich der Digitalen Medien gezogen. In meiner Freizeit bin ich gerne sportlich an der frischen Luft unterwegs und habe dazu in den letzten Jahren eine Leidenschaft für das Tauchen entwickelt. Ich liebe den Norden, das Meer und die norddeutsche Mentalität.


Mit Ihrer Stimme entscheiden Sie am 26. Mai, wer Ihre politischen Interessen auf Bezirksebene und für Ihre Stadtteile vertritt. Ich möchte Ihre Anliegen wahrnehmen, frischen Wind in die Kommunalpolitik bringen und eine bürgernahe Politik für alle Generationen schaffen.

Der Grund für mein politisches Engagement: Die Möglichkeit vor der Haustür etwas zu bewegen und sichtbare Erfolge zu generieren. In den letzten vier Jahren durfte ich bereits als zugewähltes Mitglied im Ausschuss für Stadtplanung, Verkehr und im Kerngebietsausschuss die Arbeit der Bezirkspolitik kennenlernen und mitgestalten. Diese kommunalpolitische Arbeit möchte ich nun gerne in der Bezirksversammlung Eimsbüttel als Ihr Vertreter fortsetzen.

Eine Politik mit Leidenschaft und für eine gute Zukunft unseres Bezirkes – dafür mache ich mich stark.

Meine Bitte: Unterstützen Sie mich dabei!


Unsere Stadtteile Harvestehude und Rotherbaum sind einzigartig in Hamburg: geprägt von der Parklandschaft am Alsterufer, historischen Villen, von Grün durchzogenen Wohnstraßen, regionalem Gewerbe und einem pulsierenden Uni-Viertel – alles in nächster Nähe zur City.

Darum setze ich mich ein…

  • für einen „lebenswerten Wohnstadtteil“, welcher seinen Charakter als Wohngebiet mit öffentlichen und kulturellen Einrichtungen behält.
  • für die Förderung regionalen Gewerbes und eines attraktiven Einzelhandelskonzeptes.
  • für ein zeitgemäßes Verkehrs- und Parkraumkonzept, allen voran der Schaffung eines gesunden Mobilitätsmixes.
  • für einen nachhaltigen Erhalt und die Pflege des Alster-vorlandes, der vorhandenen Parks und Grünflächen.
  • für einen transparenten Bürgerdialog und ein Konzept der Mitwirkung und Teilhabe der örtlichen Gemeinschaft an bezirklichen Belangen.

Johannes Weiler

Moin! Ich bin 24 Jahre alt und Spitzenkandidat der CDU im Wahlkreis Eimsbüttel-Süd/Hoheluft-West bei den Bezirksversammlungswahlen am 26. Mai 2019. Aktuell studiere ich Politikwissenschaft im Master an der Universität Hamburg. Kommunalpolitisch bin ich seit mehreren Jahren für die CDU hier vor Ort in Eimsbüttel engagiert. Insbesondere die Jugendarbeit ist mir wichtig, weshalb ich seit rund zwei Jahren auch Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Bezirks bin. Neben meinem politischen Engagement musiziere ich gerne und spiele Trompete in einer Big Band.

Eimsbüttel ist sehr lebenswert und vielfältig. Junge Familien, ältere Menschen, neu zugezogene aber auch langjährige Anwohner schätzen den Stadtteil dafür. Hierzu tragen auch unsere Grünanlagen bei, welche aus meiner Sicht unbedingt erhalten werden müssen.

Mit der Osterstraße und dem Eppendorfer Weg liegen zwei wichtige Standorte für den Einzelhandel in Eimsbüttel. Die Attraktivität dieser Gebiete, den „Laden um die Ecke“, zu erhalten ist gerade in Zeiten der Digitalisierung enorm wichtig. Das Bezirksamt muss dafür sorgen, dass gute Rahmenbedingungen geschaffen werden, die dafür sorgen, dass die lokale Wirtschaft floriert und sich weiter neue Geschäfte ansiedeln.

Auch der Verkehr ist ein großes Thema in Eimsbüttel, für das ich mich stark machen möchte. Immer wieder fallen durch Umbaumaßnahmen einige der ohnehin schon wenigen Parkplätze weg. Immer wieder kam es gerade am Eppendorfer Weg zu tragischen Unfällen mit Fahrradfahrern. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Eimsbüttel eine kluge Verkehrspolitik verfolgt. Verkehrsteilnehmer dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Stattdessen müssen Konzepte erarbeitet werden, die sowohl Fahrradfahrer als auch Fußgänger, Autofahrer und den öffentlichen Nahverkehr sinnvoll mit einbeziehen und verbinden. Gleichzeitig muss die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer oberstes Gebot bleiben. Deshalb brauchen wir endlich Abbiegeassistenten für LKW. Am schnellsten lässt sich das für städtische Fahrzeuge umsetzen, dafür will ich mich einsetzen.

Neben diesen Themen ist mir die Digitalisierung des Bezirks ein wichtiges Anliegen. So können heute immer mehr Erledigungen von zu Hause aus getätigt werden. Ich setze mich dafür ein, dass die unsere Verwaltung weiter digitalisiert wird, sodass zukünftig möglichst alle einfachen Behördengänge auch bequem online bearbeitet werden können.

Ich möchte diese Themen angehen und als junger Mensch nachhaltige Akzente setzen, damit Eimsbüttel auch in Zukunft so lebenswert bleibt. Hierfür bitte Sie um Ihre Stimmen bei der Wahl zur Bezirksversammlung am 26. Mai.

Meine Ideen auf den Punkt gebracht:

  • Wiedereinführung der „Brötchentaste“ bei Parkscheinautomaten, mithilfe der man kurzzeitig kostenlos parken kann, um Erledigungen zu machen
  • Erhaltung und Pflege der Eimsbütteler Grünanlagen
  • Ausbau der Digitalisierung bei Behördenangelegenheiten
  • Erhaltung von Parkplätzen und Erprobung alternativer Verkehrskonzepte in Eimsbüttel
  • Abbiegeassistenten als erster Schritt bei allen städtischen LKW

Andreas Stonus

  • Mitglied im Regionalausschuss Lokstedt
  • Seit Juli 2015 Mitglied der Kulturdeputation Hamburg
  • 2. Vorsitzender im Bürgerverein Hoheluft-Großlokstedt von 1896 e. V.
  • Mitglied im Landesfachausschuss Wirtschaft und Arbeit

Ich bin in Mainz geboren, aber seit mehr als 25 Jahren leidenschaftlicher Hamburger. Ich bin 51 Jahre alt, verheiratet und habe eine erwachsene Tochter, die gerade im schönen Statdteil Lokstedt in ihre eigene Wohnung gezogen ist. Von Beruf bin ich Projektleiter in einem Hamburger Stadtrundfahrtunternehmen. Für mich gehört Engagement für Hamburg schon immer zu meinem Leben. Denn nur wer sich einsetzt kann auch DInge verändern!

Diese Themen sind mir besonders wichtig:

Sinnvolle Nachverdichtung: Nachverdichtungen sollten sinnvoll und überlegt in bestehenden Gebieten oder durch die Überdeckelung der U2 für zusätzlichen, bezahlbaren Wohnraum sorgen. Ziel sollte sein, mehr Wohnraum zu schaffen, aber dabei den Charme von Lokstedt zu erhalten. Nur Hochhäuser haben hier nichts zu suchen.

Mobilität verbessern: Die Mobilität ist ein zweites wichtiges Thema in Lokstedt: Die geplante U5 darf nicht in Lokstedt enden. Wir fordern einen weiteren Ausbau Richtung Arenen und eine ausreichende Frequenz der Metrolinie 5 zwischen Lokstedt und Niendorf. Die bisher bestehenden Querverbindungen nach Eppendorf müssen erweitert werden, um den Grandweg und den Siemersplatz zu entlasten. Eine geeignete Stelle hierfür wäre der Bötelkamp der dann bis zur Julius –Vosseler- Straße führt. Kürzere Wege entlasten die Umwelt!

Attraktive Grelckstraße: Ein weiterer Hotspot, der mir in Lokstedt am Herzen liegt ist die Grelckstraße. Jeder Stadtteil sollte eine attraktive Straße für die Produkte des täglichen Lebens haben. Dort trifft man sich, kann zu Fuß Einkäufe erledigen und findet auch Einzelhändler, die keiner Kette angehören. Dieser Treffpunkt muss erhalten und weiter gefördert werden, damit er für Anwohner und Gewerbetreibende attraktiv bleibt.

Besuchen Sie mich auch auf meiner Facebook-Seite.

Marlies von Sawilski

Kurz zu mir: Ich wurde in Hamburg geboren, bin im Generalsviertel aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach einer kaufmännischen Ausbildung habe ich mich beruflich der Werbegrafik sowie dem Messebau gewidmet und gründete schließlich meine eigene Firma. Meine beiden Töchter habe ich zeitweise alleine großgezogen. In dieser Zeit habe ich gelernt, was es bedeutet, als alleinerziehende Mutter Familie, Arbeitsstätte und Mitarbeitern gleichzeitig gerecht werden zu müssen.

Politisch engagiere ich mich seit 2017 als zugewählte Bürgerin im Kerngebietsausschuss. Meinen Ausgleich finde ich in meinem Schrebergarten sowie beim Fahrradfahren, beim Yoga und in der Meditation.

Diese Themen sind mir wichtig:

Derzeit setze ich mich vor allem für eine neue „Begegnungsstätte“ für jung und alt ein, das KREATIVHAUS Eimsbüttel. Daraus ist u.a. ein gemeinnütziger Stadtteil- und Kulturverein entstanden.

Alte Wohngebäude werden verkauft und abgerissen oder aufwendig renoviert und saniert. Dort entstehen dann oft Luxuswohnungen. Unser Ziel ist es, Eimsbüttel weiterhin bezahlbar zu erhalten.

Die Begleiterscheinungen wie Parkplatzvernichtung und Baumfällungen verringern die Lebensqualität. Zwischen 2016 und 2017 wurden im Bezirk Eimsbüttel über 3000 Bäume gefällt – das finde ich nicht hinnehmbar!

Die Parkplatznot für Pflegekräfte, Handwerker und Lieferdienste ist ein immer größeres Problem. Ältere und kranke Menschen sind dadurch besonders benachteiligt. Gesondert deklarierte Serviceparkplätze für diese Gruppen wären ein guter Kompromiss für unseren Stadtteil. Außerdem: Der Parksuchverkehr ist besonders schädlich für die Umwelt. Diesen müssen wir daher reduzieren und nicht durch immer weniger Parkplätze künstlich ausweiten.

Grünflächen bringen den Menschen Erholung. Eine saubere Luft erfreut die Lunge und hält die Menschen gesund. Die Erhaltung von Grünanlagen ist ein wichtiges Anliegen, die Schaffung neuer Grünflächen ist mir ein Herzenswunsch.

Ein weiteres Ziel ist, unseren Stadtteil wieder sauberer zu halten. Leider hält sich nicht jeder immer an die Regeln eines guten Zusammenlebens. Die Wiedereinführung eines Ordnungsdienstes wäre aus meiner Sicht angebracht.

Wofür ich stehe:

Einen unterstützenden Umgang in der Nachbarschaft finde ich wichtig, ebenso wie den Zusammenschluss von alt und jung in unserer Gesellschaft. Nehmen wir andere Menschen „an die Hand“ und präsentieren wir uns jeder Andersartigkeit offen und interessiert gegenüber. Nach dem Motto: „Jeder nach seiner Façon.“

Wenn unser Lebensraum bunt und im Einklang mit der Natur gestaltet ist, trägt es auch ein wenig zur Zufriedenheit Aller bei. Ein sauberer, sicherer und grüner Stadtteil ist für alle Menschen erstrebenswert.

Gerne setze ich mich für Bürgerwünsche ein und bin mir dabei bewusst: Gerade in einem eng besiedelten Stadtteil wie Eimsbüttel gilt es dabei zumeist, unterschiedliche Interessen miteinander zu vereinbaren.

Sören Ehrlich

Aufgewachsen im Rungwisch darf ich Eidelstedt mein Zuhause und meine Heimat nennen. Hier bin ich zu Schule gegangen, hier bin ich verwurzelt. Als Eidelstedter ist mir die Entwicklung des Stadtteils besonders wichtig, die in den letzten Jahren leider nicht nur unbedingt zum Positiven war. Eidelstedt ist meine Heimat und soll es auch bleiben. Ja, wir brauchen Wohnungsbau, aber dennoch darf nicht jede freie Fläche in Eidelstedt bebaut werden, wir brauchen auch unsere Grünflächen. Als angehender Lehrer ist mir die Bildung besonders wichtig. Bildung ist die wichtigste Ressource in unserem Land und deshalb setzte ich mich für eine stärkere Förderung unseren Schulen in Eidelstedt ein.


Diese Themen sind mir besonders wichtig:

Mobilität – Wir begrüßen es, wenn die Angebote für Bus, Bahn, Fahrrad und CarSharing ausgebaut werden. Wir brauchen mehrere Stadtradstationen in Eidelstedt. Moderne Verkehrspolitik muss zu den Erfordernissen der Menschen passen. Wir setzen uns deshalb auch für ausreichend Parkplätze und für Quartiersgaragen in Eidelstedt ein. Der Busbahnhof am Eidelstedter Platz sollte modernisiert werden, vor allem in Hinsicht auf den Ausbau der AKN Station Eidelstedt Zentrum zur S21-Linie.

Stadtteilentwicklung und Soziales – Wir setzen uns für eine nachhaltige Wohnungsbaupolitik mit Augenmaß ein. Es ist darauf zu achten, dass ein ausgewogener Mix an Sozialwohnungen, freien Mietwohnungen und Eigentumswohnungen entsteht. Alle Menschen müssen für sie bezahlbaren Wohnraum finden können. Eidelstedt soll ein Stadtteil für alle bleiben. Hierfür ist auch die vollständige Umsetzung des Bürgervertrages am Hörgensweg und Duvenacker unverzichtbar. Nachverdichtungen von Wohnungsbau müssen in die Umgebung passen. Die geplante Nachverdichtung im Eisenbahnerviertel ist aber aus unserer Sicht zu groß geplant und sollte deutlich verkleinert werden. Erforderlich ist auch, dass die Stadtteilinfrastruktur mitwächst: Die wachsende Bevölkerung braucht eine bessere Versorgung mit Kitas, Schulen, Ärzten usw. Wir wollen ein Pilotprojekt für ein Kundenzentrum 2.0 starten, damit Menschen die bezirklichen Dienstleistungen vor Ort wahrnehmen können. Für den Zusammenhalt in Eidelstedt brauchen wir mehr Orte der Begegnung. Dafür wollen wir das ehrenamtliche Engagement in den Eidelstedter Vereinen und Institutionen von bezirklicher Seite stärker fördern. Besonders wichtig ist für uns die Stärkung des Eidelstedter Wochenmarktes und der lokalen Wirtschaft rund um den Eidelstedter Platz.

Sicherheit – Mehr Menschen in unserem Stadtteil bedeuten auch, dass die Infrastruktur im Bereich Sicherheit ausgebaut werden muss. Damit wir in Eidelstedt auch künftig sicher sind und uns sicher fühlen, fordern wir einen Polizeiposten.

Das Wahlsystem

Hamburg wählt am 26. Mai 2019 nicht nur das Europäische Parlament – gleichzeitig werden auch die neuen Bezirksversammlungen gewählt.

In jedem Bezirk gibt es eine Bezirksversammlung, durch die die Bevölkerung an den Angelegenheiten mitwirkt, die für den Bezirk von Bedeutung sind. In Eimsbüttel besteht die Bezirksversammlung aus 51 Mitgliedern, die Sie über zwei Listen wählen:

Mit dem gelben Stimmzettel bestimmen Sie,
(1) welche Partei wieviele Sitze in der Bezirksversammlung bekommt und
(2) in welcher Reihenfolge die Kandidatinnen und Kandidaten einer Partei in die Bezirksversammlung einziehen.

Mit dem roten Stimmzettel bestimmen Sie, welche Kandidatinnen und Kandidaten aus Ihrem Wahlkreis direkt in die Bezirksversammlung einziehen.
Auf diesen Stimmzetteln können Sie Ihre Stimme ausschließlich Kandidatinnen und Kandidaten geben – und nicht einer Partei insgesamt.

Unsere Spitzenkandidaten

Eimsbüttel Nord:
Marlies von Sawilski
Jahrgang 1959
Gestalterin für visuelles Marketing

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Eimsbüttel-Süd und Hoheluft-West:
Johannes Weiler
Jahrgang 1994
Student

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Harvestehude und Rotherbaum:
Sascha Greshake
Jahrgang 1979
Kaufmann

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Lokstedt:
Andreas Stonus
Jahrgang 1968
Projektleiter

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Niendorf:
Rüdiger Kuhn
Jahrgang 1968
Kaufmännischer Angestellter

mehr

Schnelsen:
Silke Seif
Jahrgang 1972
Geschäftsführerin

mehr

Eidelstedt:
Sören Ehrlich
Jahrgang 1989
Lehramtsstudent

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Stellingen:
Hans-Hinrich Brunckhorst
Jahrgang 1966
Kaufmann

Platz 1 auf der Bezirksliste:
Jutta Höflich
Jahrgang 1965
Prokuristin

Platz 2 auf der Bezirksliste:
Christian Könecke
Jahrgang 1973
Personalfachkaufmann/IHK

Platz 3 auf der Bezirksliste:
Andreas Birnbaum
Jahrgang 1962
Freiberufler

Platz 4 auf der Bezirksliste:
Sybille Möller-Fiedler
Jahrgang 1960
Diplom-Volkswirtin

Platz 5 auf der Bezirksliste:
Franziska Kochmann
Jahrgang 1987
Personalreferentin